zur Navigation springenzum Inhalt springen

Friendly Golftours | Golfreisen in die USA

Golf auf Hilton Head Island

Mit über 20 Golfplätzen auf einer Fläche von nur 8 x 20 km Ausdehnung ist die Insel das Synonym für Golf schlechthin und ein Paradies für den Anfänger wie den fortgeschrittenen Spieler. Aber es ist nicht die Quantität, sondern die Qualität der Plätze, die den Reiz des Golfspielens auf HILTON HEAD ISLAND ausmacht. Der Harbour Town Golf Links im Sea Pines Resort, Austragungsort des jährlich im Frühjahr stattfindenden MCI Heritage Turniers(Teil der PGA Tour) und ein Meisterwek des Golfplatzarchitekten Peter Dye, gehört zu den besten Plätzen der Welt. Mit 240 Euro die Runde (inkl. Cart und Steuern) ist er sicherlich jeden Cent wert, aber preislich gesehen doch die große Ausnahme im Vergleich zu anderen nicht minder faszinierenden Plätzen, die die Handschrift der großen Golfplatzarchitekten wie Jack Nicklaus, Arnold Palmer, Tom Fazio und anderen bekannten Größen tragen.

Übernachtungs- wie Greenfee-Preise richten sich auf der Insel immer nach Angebot und Nachfrage. Im Vergleich zur Hauptsaison spielen Sie in der Nebenzeit teilweise für die Hälfte. Unsere Angebote enthalten bereits reduzierte Greenfees, die wir von unseren Partnern vor Ort bekommen und an Sie weitergeben. Abhängig von Jahreszeit, Platz und Abschlagszeit variieren die Greenfees in der Regel zwischen ca. 45 und 90 Euros inkl. Golf Cart und Steuern.

Alle von uns aufgeführten Preise beinhalten immer Golf Cart und Steuern (7,5%). Carts sind auf fast allen Plätzen obligatorisch.

Wenn Sie zusätzlich zu Ihrem Golfpaket noch die eine oder andere Runde spielen möchten, lohnt sich ein Anruf bei den Clubs. Fragen Sie nach Sondertarifen (evening oder twilight special). Gut investiert sind 25 Cents für die lokale Tageszeitung, in der fast täglich aktuelle Angebote beworben werden.

Wie Sie wahrscheinlich wissen, fragt niemand in den USA nach Ihrem Handicap oder Clubausweis. Rechnen Sie daher trotz Golf Cart mit mindestens 4,5 Stunden Spielzeit. Wenn Sie den Anschluss an die Gruppe vor Ihnen verlieren, kann es sein, dass der Platz-Marshal Sie ganz freundlich zu schnellerer Spielweise auffordert.

Kurse, die man gespielt haben sollte:

 

Robert Trent Jones at Palmetto Dunes

Die Leser der Golfweek zählen diesen Platz zu einem der besten in South Carolina. Er gehört zu den Klassikern des legendären Architekten Robert Trent Jones und wurde im Jahre 2002 komplett erneuert. Atemberaubende Blicke auf den Atlantik, breite Fairways und ausladende Grüns vermitteln Spielgenuss pur. Trotz der Lagune, die an 11 der 18 Löcher ins Spiel kommt, genießt dieser Kurs allergrößte Beliebtheit auf der Insel. Pflicht für jeden Besucher. Ein "must play".

George Fazio at Palmetto Dunes

Ein sehr anspruchsvoller Platz, der mit seinen schnellen, stark ondulierten Grüns und vielen Wasserhindernissen das Herz der Könner höher schlagen lässt. Mit nur 2 Par 5- Löchern liegt der Reiz in den langen, aufeinander folgenden Par 4s. Die Fairways sind auf den ersten 9 Löchern breit und nur gering gewellt, verengen sich aber stark auf den "back nine" und erfordern gut platzierte Abschläge. Eine wirkliche Herausforderung für den ambitionierten Golfer.

Arthur Hills at Palmetto Dunes

Die Zeitschrift Golf Digest zählt den Arthur Hills Kurs zu dem besten der 3 Plätze im Palmetto Dunes Resort. Das unverwechselbare Layout vor traumhafter Kulisse vermittelt einen ganz besonderen Spielgenuss, obwohl die stark ondulierten Grüns, die sich bis in die Dünen fortzusetzen scheinen, volle Konzentration erfordern. Perfekt hat Arthur Hills die Strandlage genutzt und die Naturgegebenheiten in das Layout des Platzes integriert. Stark gewellte Fairways, ondulierte Grüns und oftmals auflandiger Wind müssen hier gemeistert werden. Wasser kommt ebenfalls bei 10 Löchern ins Spiel. Dafür gibt es kaum Rough und nur wenige Bunker. Sie dürfen die Insel nicht verlassen, ohne diesen Platz gespielt zu haben. Definitiv ein "must play".

Arthur Hills at Palmetto Hall

Arthur Hill hat mit diesem Platz 1991 ein Meisterstück geschaffen. Ein Klassiker, der sich nahtlos in die leicht hügelige Landschaft einfügt. Dichte Büsche, hoch aufragende Kiefern und moosbehangene Eichen säumen die Spielbahnen und verlangen nach konzentriertem Spiel. Die Grüns sind durch viele Bunker und strategisch gut angelegte Wasserhindernisse geschützt. Vier verschiedene Abschläge machen diesen Platz für jede Spielstärke zu einem Erlebnis.

Barony Course at Port Royal Plantation

Bereits 1963 wurde dieser Platz von George W. Cobb entworfen und gebaut. Mit über 5.450 Metern spielt er sich relativ kurz. Vom Abschlag aus gesehen erscheinen die Grüns relativ leicht erreichbar. Lassen Sie sich nicht täuschen, denn sie sind durch tiefe Bunker geschützt, die wiederum von hohem Bermudagras umgeben sind. Der Schlüssel zum Par liegt in der präzisen Annäherung mit mittleren und kurzen Eisen. Den Reiz der "back nine" macht der Wechsel von kurzen und langen Löchern aus - und das alles in einer wundervollen Umgebung.

Country Club of Hilton Head

Hier fanden die Qualifikationsturniere für die 2005 US Open statt. Entworfen von Rees Jones bietet dieser Platz spektakuläre Löcher, wie man sie im "Lowcountry", wie dieses Gebiet genannt wird, kaum erwartet. 13 Doglegs, Wasser an fast jedem Loch, 5 unterschiedliche Abschläge sowie strategisch hervorragend platzierte Bunker und dazu noch teilweise erhöhte Grüns bieten insbesondere guten Spielern einzigartige Bedingungen und ein unglaubliches Golfvergnügen. Diesen Platz möchte man anschließend gleich noch einmal spielen. Mit Sicherheit ein "must play".

Crescent Pointe Golf Club

Crescent Pointe ist der einzige von Arnold Palmer entworfene Golfplatz in der Region Hilton Head Island. Nur wenige Minuten von der Insel entfernt liegt dieser großartige "Signature Course" in einer eindrucksvollen Marschlandschaft, deren Naturschönheit Ihnen den Atem raubt. Für Naturliebhaber ein Traum! Arnold Palmer hat diesen Platz äußerst harmonisch in das natürlich Terrain dieser einzigartigen Natur eingefügt. Dieser Platz ist auch ein "must play".

Eagles Pointe Golf Club

Erleben Sie den Reiz dieses von Davis Love III entworfenen Platzes, der Golfer jeder Spielstärke fordert. Eagles Pointe weist breite, klar abgegrenzte Fairways mit ausladenden Bunkern sowie leicht ondulierte Grüns auf, die umrahmt von hohem Rough, mächtigen Kiefern und moosbehangenen Eichen, eine einzigartige Kulisse bilden. Markenzeichen des Platzes sind das klassische Design, welches risikoreiches Spiel belohnt, die reizvolle Idylle der Marschlandschaft, strategisch überlegte Spielweise, ausgezeichneter Pflegezustand und ein exzellenter Service. Ein "must play" Kurs.

Golden Bear at Indigo Run Plantation

Seit Eröffnung im Jahre 1992 gehört Golden Bear zu den Plätzen, die man als Besucher einfach gespielt haben muss. Travel and Leisure Magazine zählt diesen von Jack Nicklaus entworfenen Platz zu "Americas Top 100 Value Courses". Um hier einen guten Score zu erreichen, kommt es auf die richtige Wahl der Schläger an. Nicht "draufhauen", sondern kluges, taktisches und vorausschauendes Spiel heißt das Rezept, um den Platz erfolgreich zu bewältigen. Wer die kurzen Eisen beherrscht, kann hier sein Geschick an fast jedem Loch unter Beweis stellen. Alle Carts sind übrigens mit neuester ParView Technik(GPS-System) ausgestattet und bieten nicht nur detaillierte Aufzeichnungen von jedem Loch, sondern auch Spielvorschläge und Tipps zu jeder Ballposition. Dieser Platz ist ein "must play".

Harbour Town Golf Links at Sea Pines Resort

Austragungsort der MCI Heritage im April eines jeden Jahres, Harbour Town Golf Links zählt immer zu den Top Plätzen in der Welt und wird von den Pros auf der PGA TOUR sehr geschätzt. Geschickt platzierte tee shots und perfekte, gerade Schläge in Richtung Grün sind auf diesem Platz Voraussetzung für einen guten Score. Denn die Grüns sind äußerst schmal und durch viele Bunker geschützt. Insbesondere die Par 3s gehören weltweit zu den besten überhaupt. Das 18. Loch, ein Par 4, wird von allen Spielern gefürchtet, besonders wenn der Wind über den Calibogue Sound bläst. Dieser Platz ist ein "must play", auch wenn das Greenfee den üblichen Rahmen sprengt.

Hilton Head National (27 Loch)

Golfweek zählt diese von Gary Player und Bobby Weed entworfene Anlage zu einer der besten in den USA. Auf diesem Platz findet der Amateur wie auch der Profi optimale Spielbedingungen vor. Außerdem kann man hier die reizvolle Naturlandschaft des Lowcountry in ihrer ganzen Pracht ungestört genießen, da weder Straßenlärm noch Häuser entlang der Fairways den Spielgenuss stören. Faszinierend das 6. Loch auf dem Kurs The Weed. Mit nur 250 Meter Länge ein relativ kurzes Par 4, das es aber in sich hat. Rechts der Spielbahn erstreckt sich die Lagune bis hinters Grün, links wird das schmale Fairway durch hohe Bäume begrenzt, breite, tiefe Bunker befinden sich am Fuße eines kleinen Hügels, die das leicht erhöhte Grün zur linken Hand verteidigen. Dazu kommt bei ca. 210 Meter ein vom Wasser bis Mitte Fairway verlaufender Bunker, der jeden zu kurzen Drive bestraft. Wer hier sein Par spielt, Glückwunsch! Auf jeden Fall die Kamera mitnehmen, um dieses Loch zu dokumentieren. Hier wird der Traum von Loch schnell zum Trauma! Der Platz ist auf jeden Fall ein "must play".

Melrose at Daufuskie Island

Dieser Platz auf der Daufuskie Island, ca. 1 Stunde mit der Fähre von Hilton Head Island entfernt, zählt zu den Top-Plätzen in den USA. Es handelt sich um einen Jack Nicklaus Signature Kurs, der von Golf Digest mit 41/2 Sternen ausgezeichnet wurde. Ein anspruchsvoller Platz mit überwältigenden Ausblicken. Während sich die ersten 9 Löcher durch die üppige Vegetation der Insel ziehen, machen die zweiten 9 Loch das Spiel zu einem wahren Vergnügen, wobei die letzten drei direkt am Meer verlaufenen Löcher ein purer Augeschmaus sind.

Ocean Course at Sea Pines Resort

Ocean Course war Hilton Heads erster Golfplatz, den Mark McCumber persönlich umgestaltet hat, wobei die Betonung auf den traditionellen und klassischen Prinzipien der Golfplatzarchitektur lag. Es war keine leichte Aufgabe, Strategie und Anspruch zu verbessern, ohne größere Eingriffe in die reizvolle Naturlandschaft. Viele Wasserhindernisse und Bunker sind die großen Herausforderungen des Ocean Course. Vom 15. Loch, das "Signature Hole", eines der am häufigsten fotografierten Löcher der Ostküste S. Carolinas sowie von Loch 16, haben Sie einen traumhaften Panoramablick über den Atlantik. Dieser Platz eignet sich für Anfänger wie Fortgeschrittene, es kommt nur auf die richtige Wahl der Abschlagboxen an. Ein "must play".

Old South Golf Links

Der mehrfach ausgezeichnete Architekt Clyde Johnston hat es verstanden, diesen Platz so in diese grandiose Naturlandschaft einzubetten, dass jeder Spieler auf der Runde die Einzigartigkeit dieses Platzes, seine natürlichen Reize und spektakulären Ausblicke überall hautnah wahrnehmen kann. Bis auf Loch 13 werden Sie auf der Runde immer mit Wasser konfrontiert. Loch 16 ist die große Herausforderung auf dem Kurs. Vom Abschlag, der leicht zurückversetzt im Wald liegt, können Sie bei diesem Dogleg nach links das Grün nicht einsehen. Die schmale Landezone liegt bei ca. 180/190 Metern und verlangt nach einem präzisen Abschlag. Fliegt der Ball zu lang, landet er im Wald, ist er zu kurz oder zu weit links, wird er nass. Konmt er weit rechts auf dem Fairway zum Liegen, bedarf es noch eines langen Eisens, um das Biotop zu überqueren und das gut geschützte, auf 2 Ebenen verlaufende Grün zu erreichen. Ein gerader, richtig dosierter tee shot auf das Fairway lässt keine Probleme aufkommen! An diesem Loch sind schon viele Turniere entschieden worden. Dieser Platz ist ein "must play".

Oyster Reef Golf Club at Hilton Head Plantation

Gleich nach der Eröffnung im Jahre 1982 zählte er zu den Top 25 neuen Kursen in den USA. Mit seinen 66 Bunkern, die überwiegend unterhalb der leicht erhöhten Grüns liegen oder strategisch auf den Fairways in Nähe der Landezonen platziert sind, fordert dieser Platz überlegtes Spiel. Spektakulär ist das 6. Loch, ein Par 3 mit über 170 Metern. Für viele das schönste Loch auf Hilton Head Island. Der Blick über das Grün hinaus auf das Wasser des Port Royal Sounds vermittelt Postkartenidylle. Rees Jones hat diesen Platz entworfen, der zu den bevorzugten Anlagen auf der Insel gehört. Auch ein "must play".

Planter´s Row at Port Royal Plantation

Der jüngste Platz des Resorts, Planter´s Row, war Austragungsort der PGA Senior Tour´s Hilton Head Seniors International im Jahr 1985. Der Platz unterscheidet sich stark von den beiden anderen Kursen der Anlage. Er vermittelt dank seiner gewellten, von Bäumen gesäumten Spielbahnen, mehr den Eindruck eines Parklandparcours. Auch auf diesem Platz ist Wasser das beherrschende Element. Die stark ondulierten Grüns verlangen nach einem Spieler mit viel Gefühl beim Putten. Weiterhin kommt es darauf an, für einen guten Score den Ball im Spiel zu halten. Exemplarisch dafür ist das Schlussloch, ein Par 5. Die Landezone für den zweiten Schlag ist sehr eng und wird außerdem rechts von Wasser und links von Bäumen flankiert. Von hier ist es dann nur noch ein kurzer Pitch auf das durch Bunker gut verteidigte Grün.

Robber´s Row at Port Royal Plantation

Nach dem Redesign durch den berühmten Architekten Pete Dye hat Robber´s Row zunehmend an Ansehen gewonnen und gehört heute zu den interessanteren Plätzen auf Hilton Head Island. Magnolien und Eichen bestimmen teilweise den Verlauf der Spielbahnen. Obwohl die Landezonen ausreichend breit sind, zählt hier meist der 2. Schlag. Präzise Schläge auf das Grün sind wegen der vielen um die Grüns drapierten Bunker unabdingbar für einen niedrigen Score. Der Platz ist so angelegt, dass fast jeder Schläger im Bag zum Einsatz kommt. Wer hier von hinten abschlägt, kann auf diesem Platz sein Spielvermögen testen. Ein "must play".

Robert Cupp Course at Palmetto Hall Plantation

Ein weiterer Platz, der zu den Favoriten der Besucher und Ortsansässigen zählt. Einzigartig, innvovativ, aber spielbar - so könnte man ihn einstufen. Robert Cupp hat diesen Parcour bereits 1992 am Computer geplant und damit die traditionelle Golfkursarchitektur neu definiert. Charakteristisch dafür sind die geraden Linien, spitze Winkel und die ungewöhnliche Gestaltung der gesamten Anlage. Mit einem Slope von 141 (Championship Tees) gehört dieser Platz zu den schwierigsten auf der Insel, lässt sich aber von den vorderen Abschlägen sehr gut spielen. Golfer jeden Handicaps werden auf ihre Kosten kommen.

Heron Point at Sea Pines Resort

Ende 2007 wurde Heron Point, vormals Sea Marsh, nach einer kompletten Umgestaltung unter Leitung des legendären Golfplatzdesigner Pet Dye eröffnet, der bereits vor 40 Jahren den Harbour Town Golf Links geplant hat. Dieser neue Platz zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Mischung von langen und kurzen Löchern aus. Pete Dye hat den Fairways neue Konturen verliehen und riesige Erdbewegungen vorgenommen. Einige Grüns müssen sogar bergauf blind angespielt werden. Wer einen anspruchsvollen Platz sucht, der wird hier seine Herausforderung finden. Aber 7 unterschiedliche Abschläge garantieren Spielfreude für Golfer jeder Spielstärke. Mit Heron Point gibt es jetzt eine perfekte Ergänzung zum Harbour Town Golf Links.

Shipyard Golf Club at Shipyard Plantation (27 Loch - Clipper, Galleon und Brigantine)

Auf diesem Platz wurde von 1982 - 1984 die Hilton Head Seniors International ausgetragen. Er zählte zu den beliebtesten auf der PGA Seniors Tour. Magnolien, moosbehangene Eichen und hohe Kiefern in Verbindung mit reichlich Wasser bestimmen hier das Bild der 27 Loch, die sich auf die Plätze Brigantine, Clipper und Galleon verteilen. Zum Teil knapp begrenzte, schmale Fairways, eingerahmt von Lagunen auf der einen und altem Baumbestand auf der anderen Seite, verzeihen keinen Pull oder Slice. Auf der Suche nach dem Ball in Wassernähe bitte auf die Alligatoren achten, die oft regungslos am Ufer in der Sonne liegen. Die 3 Plätze bieten 4 unterschiedliche Abschläge für jede Spielstärke. Nur wer das Fairway regelmäßig trifft hat hier eine Chance, sein Handicap zu spielen.