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Friendly Golftours | Golfreisen in die USA

The Blue Monster Course

Der Blue Monster Course ist eine Legende unter den Golfplätzen der Welt. 1962 von Dick Wilson gestaltet, ist er seitdem Austragungsort von Turnieren der PGA Tour. Die WGC CA Championship – eines der 4 großen Weltturniere– wird seit 2007 auf dem Blue Monster Course ausgetragen. Alle Golfgrößen haben sich hier bereits den Heraus- forderungen dieses wahrhaft schwierigen Kurses gestellt. Zahlreiche Wasserhindernisse und Bunker stellen höchste Anforderungen an Präzision und Länge der Schläge. Das 18. Loch ist eines der "Top 100 Holes in the World" (Golf Magazine). Dieser Kurs ist ein absolutes Muss für jeden Golfurlauber in Florida.

The Great White Course

Obwohl einer der älteren Plätze des Resorts, ist der Great White Course heute neben dem Blue Monster Course auch der reizvollste. Dazu hat die Neugestaltung von Greg Norman im Jahre 2000 beigetragen, der eine einzigartige Symbiose zwischen Landschaft, Wasser und strategischen Elementen geschaffen hat. Hunderte von Palmen säumen die Fairways, an 14 von 18 Löchern gilt es Wasserhindernisse zu meistern, insgesamt 237 Bunker sind strategisch geschickt verteilt und wer auf dem 18. Loch sein Par spielt, kann sich auf die Schulter klopfen. The Great White ist der einzige Platz im südlichen Florida, der mit einem "Triple Green" aufwartet. Die Löcher 11, 13 und 17 teilen sich das 2.300 m² große Green.

The Gold Course

Dieser landschaftlich schöne Kurs schlängelt sich durch das Doral Estates, ein exklusives Wohngebiet im typische Florida-Style. Kokospalmen und tropische Blattpflanzen wachsen entlang der Fairways und zieren die leicht gewellten Grüns. Wasserhindernisse dominieren an 16 der 18 Löcher. Loch 18, ein Par 4, endet spektakulär auf einem Inselgrün.

The Red Course

Mit 6.101 yards ist der Red Course at Doral der kürzeste der 5 Championship-Plätze des Resorts. Aber Achtung! Er hat es in sich. Der Driver ist nicht nicht unbedingt die beste Wahl für einen guten Score. Präzision und strategisch kluges Spiel sind hier gefordert, um die relativ kleinen, leicht hügeligen Grüns zu erreichen. Mit 14 Wasserhindernissen und Fairways, die sich um die Seenlandschaft winden, ist dieser herrliche Kurs Herausforderung und Naturerlebnis zugleich.

The Jim McLean Signature Course

Einige Meilen außerhalb des Resorts gelegen ist dieser State-of-the-Art Kurs die 10 Minuten Fahrt mit dem Shuttlebus oder mit dem Auto allemal wert. Eine herrliche tropische Landschaft lädt erfahrene Golfer ein, sich den Herausforderungen zu stellen. Wer hier seine Drives auf die Fairways bringt, der hat das Par bereits vor Augen. Verlorene Schläge lassen sich kaum wettmachen. Phänomenale Par 3 Löcher und das "Bermudadreieck", Loch 13, 14 und 15, gilt es ohne Ballverlust zu überstehen. Diese anspruchsvolle Anlage lässt nahezu keine Wünsche offen. 5 verschiedene Abschlagboxen geben aber jeder Spielstärke eine Chance.

The Soffer und The Miller im Fairmont Turnberry Isle Resort & Spa

Geld stand Raymond Floyd mehr als ausreichend zur Verfügung, um die beiden von Robert Trent Jones entworfenen Resortplätze einem Redesign zu unterziehen. Um es vorwegzunehmen: Er hat das Unmögliche möglich gemacht und mit seiner Handschrift das tradtionelle Landschaftsbild von Golfplätzen in Florida auf den Kopf gestellt. Flache, gerade verlaufene und übermäßig breite Fairways sowie riesige Grüns gehören der Vergangenheit an. Besonders der Soffer Course steht beispiehaft dafür, was heutzutage einen Spitzenplatz in Florida auszeichnet: ondulierte und durch tropische Bepflanzung gesäumte Fairways, enge Doglegs, knifflige und schnelle Grüns, eine Blütenpracht heimischer Pflanzenwelt sowie strategisch geschickt platzierte Wasserhindernisse und natürlich viel Sand. Mit einer Länge von über 6.400 m von den hinteren Tees und einem Slope von 149 ist der Soffer Kurs mehr ein Championship-Course, während der kurze Miller Course, ein Par 70 mit nur 5.850 m, sich ein wenig leichter spielt. Krönender Abschluss der Runde auf dem Soffer Kurs ist der fast 20 Meter hohe Wasserfall hinter dem Grün am letzten Loch.

Crandon Park Golf Course

Der Crandon Park Golf Course liegt auf der Insel Key Biscayne und ist in ca. 15 Minuten von downtown Miami zu erreichen. Dieser Platz gehört für jeden Golfer, der nach Miami kommt, zum Pflichtprogramm. Einige Löcher erlauben einen wunderbaren Blick auf die Bucht. Keine Häuser stören die Spielfreude auf dieser Anlage. Spektakulär ist das 7. Loch, ein Par 4, das als Dogleg nach rechts angelegt ist. Das Grün wird beidseitig von Wasser geschützt. Angeblich zählt es zu einem der besten Golflöcher überhaupt! Alle Carts sind mit GPS ausgestattet, was man auf diesem anspruchsvollen Platz zu schätzen weiß.

Emerald Hills

Emerald Hills ist in der Tat eine versteckte Perle im Süden von Florida und zählt zu einem der besten Plätze – nicht nur in diesem Staat. Mit einer Länge von über 7.100 Yards von den hinteren Tees, einem Slope von 147, dazu Wasserhindernisse an jedem 2. Loch sowie schnelle und leicht erhöhte Grüns machen diesen Platz zu keinem Spaziergang. Wenn dann noch der Wind vom Atlantik bläst, kommt es auf die richtige Schlägerwahl an. Leicht störend empfindet man die starke Bebauung auf dem Platz. Wer sich davon nicht ablenken lässt, wird jedes einzelne Loch auf diesem sehr empfehlenswerten Kurs genießen.

Plantation Preserve

Plantation Preserve ist ein öffentlicher Golfplatz, der etwas westlich von Fort Lauderdale liegt und der Stadt Plantation gehört. Er zählt zu einem "must play" für jeden Golfenthusiasten unabhängig vom Handicap und Spielvermögen. Diese von der Naturschutzorganisation "Audubon" zertifizierte Anlage bietet breite Fairways, die am Rande teilweise sehr stark onduliert sind, Wassserhindernisse an 13 Löchern, die sich durch die gesamte Anlage schlängeln sowie strategisch ausgezeichnet platzierte Bunker mit schneeweißem Sand. Die Grüns sind teilweise erhöht und erfordern präzise Annäherungsschläge. Alle Carts sind mit GPS ausgestattet und liefern genaue Entfernungsangaben vom Abschlag bis zur Fahnenposition. Ausgezeichnete Übungsmöglichkeiten fürs Putten und das kurze Spiel bietet die großzügig angelegte Driving Range.

Miami Beach Golf Club

Ein weiterer öffentlicher Platz, der ausgezeichnete Kritiken bekommt. Einige halten diese Anlage für die beste öffentliche in ganz Florida. Andere bezeichnen den Platz als "Art-Deco-Golf by Arthur Hills", der mit dem Redesign des Kurses ein Meisterwerk geschaffen hat. Dazu kommt die einmalige Lage im Herzen von Miami Beach, eingebettet zwischen dem atlantischen Ozean und Biscayne Bay, nur Minuten von South Beach und den Top-Hotels entfernt. Sehr gepflegte Abschläge, Grüns in einem exzellenten Pflegezustand sowie sattgrüne Fairways winden sich durch eine natürliche Umgebung von Mangroven, Palmen und anderen heimischen Baumarten. Verständlich, dass auf diesem Platz an jedem Loch Wasser ins Spiel kommt. Bitte ausreichend Bälle mit auf die Runde nehmen!

Don Shula's Golf Club – Senator Course

Mitten in Miami Lakes liegt dieser wunderschöne Golfkurs direkt am Shula's Hotel. Von Bill Watts gestaltet und vom bekannten Golfplatzarchitekten Kipp Schulties überarbeitet, fügen sich die 18 Löcher des Senator Course harmonisch in die weitestgehend natürliche Umgebung einer für Südflorida typischen Landschaft ein. Obwohl die ersten Löcher relativ einfach zu spielen sind, kommt keine Langeweile auf, denn mit zunehmender Spieldauer wird man immer mehr gefordert. Ab Loch 11 werden die Fairways anspruchsvoller und fast alle Löcher sind mit trickreichen Wasserhindernissen gespickt. Die meisten Grüns sind mittelgroß bis klein und leicht erhöht. Besonders schön ist das Inselgrün an Loch 7, das mit einem Par 5 auch die besten Spieler herausfordert. Am 13. und 14. Loch sollte man auf die hier heimischen Alligatoren achten! Für Golfer aller Spielstärken bietet dieser Platz viel Spass und einen hohen Erlebniswert.

Grand Palms Country Club

Dieser Platz trägt seinen Namen zu Recht. Über 1.000 mächtige Palmen und die üppige tropische Pflanzenwelt geben der Anlage ein spezielles Flair. 27 Löcher, verteilt auf jeweils 9 Löcher der Kurse Grand, Royal und Sabal, wollen mit viel Geschick gemeistert werden. Ein Slope bis zu 128 - je nachdem, wie man die Plätze kombiniert – stellt auch für erfahrenere Golfer ein Herausforderung dar. Viele Wasserhindernisse, aber auch Abschnitte für nicht so erfahrene Golfer garantieren Spielspass für jede Spielstärke.

Hillcrest Golf & Country Club

Das Layout dieses Kurses ist 2001 vom Golfplatz- architekten "Gentleman" Joe Lee komplett überarbeitet worden. Unter Beibehaltung der klassischen Elemente wurden Hügel, Seen und geschickt platzierte Bunker hinzugefügt, so dass die Anlage heute ausgezeichnete Championship-Bedingungen erfüllt. Die effektiv arbeitende Drainage macht den Platz jederzeit bespielbar, auch nach heftigen Regengüssen. Der Kurs ist sehr abwechslungreich mit einem wunderschönen, aber nicht einfachen Inselgrün am 18. Loch als krönenden Abschluss der Runde.